ellı
Über uns

elli ist bei uns selbst entstanden.

Wir sind ein gemeinnütziger Verein und veranstalten in Wien. elli ist das Werkzeug, das wir zuerst für unsere eigenen Abende gebaut haben – und danach für andere weitergebaut.

Drei Personen hängen vor einem Abend eine Diskokugel auf und befestigen ein rotes urli-Banner an der Bühne.
Aufbau vor einem Abend in Wien.

Der Verein

2025 haben wir mit Freund:innen urli gegründet: ein als gemeinnützig anerkannter Verein zur Förderung musikalischer Subkulturen und des sozialen Miteinanders. Wir machen Veranstaltungen in Wien – Menschen zusammenbringen, gemeinsame Erinnerungen schaffen. Zuletzt waren wir im Tagada Club und mit TAGTRAUM im Gleis 19. urli ist bis heute der Rechtsträger dahinter.

urli auf Instagram: @urlilovesyou

Warum wir angefangen haben

Für einen unserer Abende haben wir 250 Tickets zu 12 Euro verkauft. Rund 15 Prozent davon sind an den Ticketanbieter gegangen – etwa 450 Euro. Für einen kleinen Verein ist das kein Posten in einer Tabelle, sondern Geld, das nachher fehlt: bei den Aufwandsentschädigungen für die Künstler:innen, bei der Technik, beim nächsten Abend. Also haben wir uns vorgenommen, den Verkauf selbst zu bauen.

Aus einem Ticketverkauf wurde ein Werkzeug

  1. Tickets verkaufen

    Damit hat es angefangen – ohne Gebühr pro Ticket.

  2. Einlass

    Die verkauften Tickets mussten an der Tür auch geprüft werden. Also eine Scanner-App.

  3. Abendkassa

    Nicht alle kaufen vorher. Also ein Werkzeug für die Kassa an der Tür.

  4. Abrechnung

    Nach dem Abend wollte der Verein wissen, was übrig geblieben ist. Also Einnahmen und Ausgaben, Abschluss, Mappe.

Irgendwann war klar: Das sind nicht vier Werkzeuge, das ist ein Abend. Ich bin unsere letzten Veranstaltungen von der ersten Idee bis zur Abrechnung durchgegangen – Planung, Logistik, Personal, Finanzen – und habe aufgeschrieben, wo überall Probleme entstehen und wie sie sich lösen lassen. Daraus ist elli geworden.

Für wen wir es bauen

elli ist für Veranstaltungen, die Tickets verkaufen – von rund fünfzig Gästen bis in den niedrigen vierstelligen Bereich. Vor allem für kleine Vereine und Kollektive in Kunst und Kultur, denen eine Plattformgebühr wirklich weh tut. Und für alle anderen, die einen Abend besser organisieren wollen als über fünf Gruppenchats.

Wer dahinter steht

Porträt von Thomas Obermayr in einem Klubgang unter Neonröhren.

Thomas Obermayr

Ich bin in Oberösterreich aufgewachsen, lebe in Wien und studiere an der Wirtschaftsuniversität. Ab nächstem Jahr vertiefe ich Public and Nonprofit Management sowie Change and Development Management – dieselben Fragen, mit denen ich mich bei urli am Abend beschäftige, nur von der anderen Seite.

Ich schreibe den Code, ich gehe ans Telefon, und ich stehe an denselben Abenden selbst an der Tür. Wenn dir an elli etwas fehlt oder etwas nicht funktioniert, schreibst du keinem Support-Postfach.

Was das für euch heißt

Reden wir?

Erzähl uns kurz, was ihr vorhabt. Wir melden uns persönlich zurück – kostenlos und unverbindlich.

elli.events.office@gmail.com

@ellievents.at